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Empfehlenswerte Ausflugsziele und
Sehenswürdigkeiten in der Nähe

     
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Ziel
 Entfernung
 Fahrzeit
  über
 
 
 
 
Kösseine  6,7 km  18 Min.   Wunsiedler Str.
Mehlmeisel  7,5 km  37 Min.   Fichtelberger Str.
Schneeberg  12,2 km  19 Min.   St2665
Wunsiedel  13,3 km  18 Min.   St2665
Ochsenkopf  14,9 km  17 Min.   B303
Bayreuth  37.8 km  37 Min.   A9 / B303 / E48
Neuenmarkt  38,4 km  37 Min.   B303
Selb  39,8 km  33 Min.   A93 / B303 / E48
Gleißinger Fels  41,4 km  37 Min   B22 / St2665
Kupferberg  44,4 km  39 Min.   B303
Waldsassen  44,5 km  35 Min.   A93 /B303 / E48
Hof/Untreusee  62,2 km  41 Min.   St2177







Die Kösseine ist bekanntlich ein vielbesuchtes Bergmassiv im Naturraum Hohes Fichtelgebirge, der in Nordostbayern liegt. Den landschaftsprägenden Doppelgipfel sieht man südlich der Kreisstadt und Festspielstadt Wunsiedel.
Die höchste Erhebung des aus Granit bestehenden Bergstocks ist der Gipfel der Großen Kösseine mit 939 Metern über dem Meer. Im Gipfelbereich befindet sich eine großartige Granit-Blockhalde, die mit einer Fläche von 15,8 Hektar unter Naturschutz gestellt wurde. Verschiedene Granitfelsgruppen (Kleine Kösseine, Großer und Kleiner Haberstein, Burgsteinfelsen, Mühlstein, Püttners- und Jakobifels) sind geschützte Naturdenkmale und vermitteln einen einmaligen Eindruck der Granitverwitterung.
Keine namhaften Flussläufe haben hier ihr Quellgebiet, viele Rinnsale und Bachläufe sind es aber, die von der Kösseine ihr Wasser zu bekannten Flüssen und Meeren führen. Über die Kösseine verläuft die Europäische Hauptwasserscheide zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer. Über die Kösseine verläuft auch die Grenze der bayerischen Regierungsbezirke von Oberfranken und der Oberpfalz.
Die dichten Wälder waren schon im 15. Jahrhundert ein beliebtes Jagdrevier der Bayreuther Markgrafen, die Forsten lieferten Brenn- und Bauholz für die umliegenden Orte, Granitabbau fand ab dem 15. Jahrhundert statt. Urkundlich wird die Kösseine erstmals am 7.März 1283 genannt, als weite Gebiete an der Kösseine an Herzog Ludwig den Strengen, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern übergehen. Ab 1542 bis zur heutigen Zeit erscheint der Berg in allen landeskundlichen Büchern und wird gerühmt wegen seiner hervorragenden Aussicht. Wegen der freien, weiten Aussicht nach allen Himmelsrichtungen (Bayerischer Wald, Rhön, Thüringer Wald, Erzgebirge) war der Berg schon frühzeitig ein beliebtes Ausflugsziel, der Bekanntheitsgrad wurde im Jahr 1805 durch den Besuch der damaligen preußischen Landesherrschaft wesentlich gesteigert.
Touristisch erschlossen ab dem Jahr 1878 zieht der Berg auch heute noch viele Wanderer an sich, die ihn zu Fuß besteigen müssen, denn eine öffentliche Fahrstraße auf den Gipfel gibt es nicht.
Der steinerne Aussichtsturm und das Unterkunftshaus "Kösseinehaus" des Fichtelgebirgsvereins laden zur Aussicht und Einkehr ein.

Quelle: http://www.bayern-fichtelgebirge.de/koesseine/
     

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Die Kösseine

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Klausenlift - Mehlmeisel

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Die Gemeinde Mehlmeisel bietet mit seinem 1968 fertiggestellten Klausenliften seit nunmehr
über 40 Jahren ideale Alpinsportbedingungen im Fichtelgebirge. Dabei kommen auf der
außerordentlich breiten Skipiste nicht nur Skifahrer sondern auch Snowboarder zu reinstem
Fahrgenuss und sportlichem Vergnügen...
Den schnellen Transport der Wintersportler gewährleisten drei leistungsfähige Schlepplifte mit
einer hohen Beförderungskapazität. Schneelosen Wintern begegnete man bereits 1977 mit der
Einrichtung von einer Beschneiungsanlage. Heute verfügt der Klausenhang Mehlmeisel über die
modernste Beschneiungsanlage, die die Piste in kürzester Zeit bis weit in das Frühjahr hinein
in einen Wintertraum verwandelt.
Moderne Pistenpflegegeräte sorgen für eine hervorragend präparierte Piste, und durch die
leistungsstarke Flutlichtanlage wird dem Wintersportler Fahrvergnügen bis in die späten
Abendstunden ermöglicht.
Ein besonderer Service der Gemeinde Mehlmeisel sind die Großparkplätze an der Talstation sowie
stets gut geräumte Zu- und Abfahrtsstraßen.

Wintersportoase Mehlmeisel

Das Wintersportmekka Mehlmeisel ist auch für Skiwanderungen ein optimaler Ausgangspunkt.
Gespurte Loipen stehen am Bayreuther Haus in alle Längen und Schwierigkeitsgraden zur
Verfügung.
Zahlreiche geräumte Winterwanderwege machen Mehlmeisel zu einer Oase des Wintersports im Fichtelgebirge.

Quelle: www.klausenlift.de/rund-um-den-klausenlift








Das Waldhaus Mehlmeisel ist ein Informationszentrum, das über die Nutzungsgeschichte
des Waldes, die Geologie und Tier- und Pflanzenwelt des Fichtelgebirges informiert.
Entstanden ist das Projekt im Rahmen der Euregio Egrensis, einer grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien.
Zusammen mit dem kleinen Waldhausmuseum bietet das Waldhaus wechselnde
Ausstellungen und Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene.
Direkt beim Informationszentrum Waldhaus startet auch der ca. 1,2 km lange Entdeckerpfad.
Er führt die Besucher über 11 Stationen an Gehegen mit Rotwild und Schwarzwild vorbei.
Hier können Sie mit allen Sinnen die Natur erleben. Erleben heißt dabei nicht nur, Tafeln zu lesen.
Der Entdeckerpfad führt beispielweise über den 46 Meter hohen Klausenturm, einem
Aussichtsturm, der einen schönen Ausblick über Teile des Fichtelgebirges wie Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine bietet.
Nach dem Rundgang lädt das Bayreuther Haus zur Einkehr ein, das sich gleich neben dem
Parkplatz des Waldhauses am Klausenberg befindet.

Die Kinder können sich währenddessen am Waldkinderspielplatz austoben.

Quelle: www.freizeitfuehrer-franken.de/waldhaus-mehlmeisel
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Wildpark am Waldhaus Mehlmeisel

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Der Schneeberg

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Der Schneeberg ist mit 1051 m ü. NHN der höchste Berg im Fichtelgebirge in Nordostbayern und zugleich der höchste Berg Frankens. Schon von weitem erkennt man ihn am ehemaligen Fernmeldeturm der Bundeswehr, einem Mahnmal an den Kalten Krieg. Der Gipfelbereich besteht aus einem Granitblockmeer und einer Felsburg, auf der das Aussichtstürmchen Backöfele steht. Militärische Bauwerke prägen das Gipfelbild. Naturräumlich gehört er zur Haupteinheit Hohes Fichtelgebirge
Die Felsengruppe auf dem höchsten Punkt heißt Backöfele, der Name übertrug sich auf den Aussichtsturm. Im Dreißigjährigen Krieg sollen sich dorthin die Bewohner der umliegenden Orte geflüchtet haben, die dort auch ihr Brot buken.
Der Schneeberg stellt das östlichste Gebiet im Flusssystem des Rheins dar. Südöstlich befindet sich mit dem Seehausbrunnen eine mögliche Quelle des Weißen Maines. Meist wird die Weißmainquelle jedoch nahe dem vier Kilometer entfernten Ochsenkopf angegeben.
Aufgrund der niedrigen Durchschnittstemperatur von 3,7 °C ist in der Gipfelregion des Schneebergs immer noch eine eiszeitliche Pflanzengemeinschaft zu finden. Die Grünflächen dürfen nicht begangen werden, da die Pflanzen extrem trittempfindlich sind.
Unterhalb der Gipfelregion besteht eine der letzten deutschen nichtalpinen Auerwildpopulationen, die ebenfalls als schutzbedürftig eingestuft ist, da Auerwild als sehr störungsanfällig gilt. Immer wieder gefundene winterliche Fährten zeugen von der Rückkehr des Luchses in das hohe Fichtelgebirge rund um den Schneeberg.
Die asphaltierte Straße zum Schneeberggipfel ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der Gipfel ist jedoch über mehrere Wanderwege zu erreichen. Als Ausgangspunkte kommen Bischofsgrün, Weißenstadt, Meierhof (Weißenstadt), Vordorfermühle, Leupoldsdorferhammer, Silberhaus (Tröstau) und der Seehausparkplatz an der B 303/E 48 in Frage. Die Zugänge sind zwischen fünf und acht Kilometer lang. Der Fränkische Gebirgsweg verläuft über den Schneeberggipfel als höchster Erhebung auf dem Weitwanderweg.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeberg_(Fichtelgebirge)





Unternehmen wir einen Rundgang durch die einmalige Fels- und Waldkulisse der Luisenburg und nehmen uns dazu 1.5 Stunden Zeit. Den Labyrinth-Eingang finden wir beim Kassenhäuschen südlich der Freilichtbühne (Hinweisschilder). Der Aufstieg erfolgt mit blauem Pfeil; der Abstieg mit rotem Pfeil. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Der gut begehbare Weg führt durch Felsschluchten, durch niedrige Felsblöcke hindurch und über Treppen, an Felsen mit rührseligen Inschriften vorbei hinauf zum Gipfelkreuz (höchster Punkt des Labyrinths, 785 m ü.NN) mit guter Rundsicht. Beim Abstieg wieder sehenswerte Felsformationen. (Im Labyrinthführer, den man am Kassenhäuschen erhält, werden alle Sehenswürdigkeiten ausführlich beschrieben).

Erschließungsgeschichte:

Von 1790 an begann man in die bis dahin gemiedene Felsenwildnis einzudringen, sie durch Einebnen von Schluchten und Austrocknen von Sümpfen begehbar zu machen. Den Endpunkt dieses ersten Teils der Erschließung des damaligen Luxburggebietes markierte man mit der Inschrift: "Bis hierher und nicht weiter". Nach Umbenennung der Luxburg in Luisenburg 1805 erfolgten weitere Erschließungsmaßnahmen. Der Hauptinitiator war der Wunsiedler Bürgermeister und Kreisarzt Dr. Johann Georg Schmidt. Nach dem Ende der französischen Besetzung des Bayreuther Landes (1806-1810) führten drei seiner Söhne ab 1811 das Werk des Vaters fort. Unterstützt von Gästen des Alexandersbades und anderen vermögenden Freunden machten sie den Bereich der beiden ehem. Burgen und die daran anschließenden Felspartien zugänglich. 1815 errichtete man auf dem höchsten Punkt das erste Holzkreuz, 1819 bezog man als letztes noch die Gegend um die sog. Dianaquelle mit in die Anlagen ein. 1820 war die Erschließung vollendet. Das Felsenlabyrinth wurde damit zur größten Attraktion des Fichtelgebirges.

Quelle: fwww.bayern-fichtelgebirge.de
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Felsenlabyrinth Wunsiedel

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Die Luisenfestspiele

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Die Luisenburg-Festspiele sind Theaterfestspiele im ältesten Freilichttheater Deutschlands. Sie finden alljährlich vor der Felsenkulisse des größten Felsenlabyrinths Europas nahe der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge statt, die auch Veranstalter der Festspiele ist. Nach der Überlieferung von 1665 feierten die Wunsiedler Lateinschüler ihr Sommerfest, das Margarethenfest oder Beersingen vor dem Felsenlabyrinth, wo auf einer großen Felsplatte selbst verfasste Stücke aufgeführt wurden. Im Anschluss daran gab es "allerlei Spiel und zulässige Kurzweil". Der Höhepunkt der Schüleraufführungen lag um 1760, wobei Szenen des Alltagslebens oft derb und deutlich dargeboten wurden und "das Vehikel allgemeinen Jubels waren". 1771 schaffte sie die Schulleitung ab. Zwischen 1790 und 1805 führten dann Wunsiedler Honoratioren Singspiele und Operetten auf, wobei es nun standesbewusster zuging. 1804 wurde das heutige Festspielgelände geschaffen.
Wegen der guten Akustik fanden auch fast jedes Jahr Sängerfeste und andere Vereinsfeste statt. 1805 erhielt die Spielstätte zu Ehren der preußischen Königin Luise ihren heutigen Namen. Zum 100-jährigen Jubiläum der Erschließung der Luisenburg verfasste Reallehrer Ludwig Hacker aus Wunsiedel das Festspiel Die Losburg, das am 20. Juli 1890 zur Aufführung gelangte und Bilder aus der Geschichte und Sage des Berges zum Inhalt hatte. Mit Unterbrechungen wurde das Heimatfestspiel in den nachfolgenden Jahrzehnten wiederholt, wobei Wunsiedler Bürger und Schüler als Schauspieler agierten. 1914 inszenierte man erstmals klassische Stücke mit Berufsschauspielern. Seitdem haben fast sieben Millionen Zuschauer die über 6500 Vorstellungen besucht.
Durch Umbauten 1912 und 1970 wurde die Spielstätte deutlich erweitert. So können nun fast 1800 Zuschauer die Aufführungen besuchen. Zu allen Veranstaltungen kamen im Sommer 2005 mehr als 137.000, im Sommer 2006 mehr als 136.000 Besucher auf die Naturbühne.
Die Spielzeit 2010 gilt mit 150.300 Besuchern bei einer Auslastung von 98 % als bisher erfolgreichste überhaupt und als Spitzenreiter bei den deutschen Freilichtbühnen. Das Programm ist sehr vielseitig, neben klassischem Theater und Kindertheater werden auch zeitgenössische Stücke und Sonderveranstaltungen, z. B. Musical, Oper, Operette und Kabarett, dargeboten.
Wunsiedel gehört zu den Zehn Deutschen Festspielorten.
Mit der Spielzeit 2014 wurde ein 15 Mio Neu-/Umbau der Betriebsräume eingeweiht. Trotz der Fußball-WM besuchten insgesamt 120.000 Menschen in der Saison 2014 die Vorstellungen auf der Felsenbühne. Im Rekordjahr 2011 waren es ca 150.000.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Luisenburg-Festspiele





Das Fichtelgebirgsmuseum ist ein Regionalmuseum in Wunsiedel, früher die "Hauptstadt" des Sechsämterlandes und heute Kreisstadt im Fichtelgebirge.
Die ehemals angesehenen Handwerksberufe wie Zinngießer und Töpfer wurden schon im 19. Jahrhundert durch die Industrie verdrängt.
Daher entstand bereits 1907 der Wunsch die alten Fertigkeiten zu bewahren. Durch den Fichtelgebirgsverein wurde das Museum verwirklicht. Seit 1964 befindet es sich in einem Trakt des
im 15. Jahrhundert gegründeten Sigmund Wann-Spitals (welches die Aufgabe eines Hospitals erfüllte).
In den 1980er Jahren wurden weitere Spitalgebäude umgebaut und dem Museum angegliedert,
2004 wurden die letzten beiden Häuser eröffnet. Im ersten neu dazugekommenen Gebäude sind die Abteilungen "Blaufärberei/Blaudruck", "Kinderwelten/Spielwelten" sowie ein für Besucher zugängliches Museumsdepot eingerichtet.
Im zweiten neuen Gebäude befinden sich die Museumsbibliothek sowie Werkstätten und Funktionsräume.
In nunmehr neun Häusern verfügt das Museum über weit mehr als 2500 m² Ausstellungsfläche.
Im Nordtrakt sind die Abteilungen Vorgeschichte, Geologie, Mineralogie und Bergbau untergebracht.
Der Schwerpunkt liegt auf einer Mineraliensammlung mit ca. 2000 Einzelstücken, die hauptsächlich
aus dem Fichtelgebirge, dem nördlichen Oberpfälzer Wald, der Münchberger Gneismasse und dem
Frankenwald stammen.
Im Südtrakt befinden sich die regional- und kulturgeschichtlichen Abteilungen.
Besonders hervorzuheben ist dabei die Möbelsammlung, die hauptsächlich bemalte Möbel des 18. und
19. Jahrhunderts aus dem Fichtelgebirge umfasst. Über den Autor Jean Paul (1763-1825) sowie den
politischen Attentäter Karl Ludwig Sand (1795-1820) - beide sind in Wunsiedel geboren - geben
Dokumentationen Auskunft.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fichtelgebirgsmuseum
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Das Fichtelgebirgsmuseum

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Der Ochsenkopf

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Der Ochsenkopf ist der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges mit einer Höhe von 1024 Metern. Auf dem Gipfel befindet sich ein Aussichtsturm (Asenturm) sowie ein Sendeturm für UKW- und Fernsehprogramme des Bayerischen Rundfunks. Naturräumlich gehört er zur Haupteinheit Hohes Fichtelgebirge. Zum Ochsenkopf führt aus Süden und Norden jeweils ein Sessellift. Die Talstationen befinden sich im Norden in der Ortschaft Bischofsgrün und im Süden in Fleckl, einem Ortsteil der Gemeinde Warmensteinach. Im Winter besteht am Ochsenkopf die Möglichkeit von Skisport. Im Sommer kann der Bikepark und die Sommerrodelbahn genutzt werden. Diese ist von der Talstation Nord aus erreichbar. Außerdem gibt es dort seit Juli 2007 einen Kletterwald und seit 2011 einen Ziplinepark, die von Einzelpersonen, sowie von Gruppen besucht werden können. Nur wenig östlich dieses Bergs, oberhalb der Ortschaft Fichtelberg, entspringen der Weiße Main - der rechte bzw. nördliche Quellfluss des Mains, sowie die Fichtelnaab, einer der Quellflüsse der Naab. Genau hier verläuft die Europäische Wasserscheide. Die Naab fließt nach Süden Richtung Donau, der Main nach Westen zum Rhein.
Der Bergname
In alten Beschreibungen des Gebirges taucht der Name Ochsenkopf nicht auf. Der erste Beschreiber des Fichtelgebirges, Matthias von Kemnath (eigentlich Matthias Widmann, * 23. Februar 1429 in Kemnath) berichtet 1476: "Ein bergk, hoch, weitt, wolbekant ligt in Beiern, gnant der Fichtelberg". In Grenzbeschreibungen 1499 und 1536 heißt der Berg "Vichtelberg", wobei sich dann der Name bereits auf das gesamte Gebirge erstreckt hatte. Fündig wird man auch in alten Urkunden: um 1317 erhielten die Herren von Hirschberg u. a. zu Lehen den "walt zu dem Vythenberge". Schon im 14. Jahrhundert wurde die Eisengewinnung in der Grube "St. Veith" am Südfuß des Ochsenkopfes betrieben. Vyth - Veit - Fichtel. Profilierte Heimat- und Namenforscher haben hierüber noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Der Name Ochsenkopf erscheint in Bergwerksakten erstmals im Jahr 1495, als Lorenz von Ploben aus Nürnberg das Bergwerk auf dem Fichtelberge "bei dem Ochsenkopf" zu Lehen erhält. Das dürfte der erste Hinweis sein auf das in einen Fels eingemeißelte Stierhaupt auf dem Berggipfel, das heute noch zu sehen ist.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ochsenkopf_(Fichtelgebirge)





Das älteste Bergwerk Nordbayerns - seit 500 Jahren in Betrieb. Das einzige noch allgemein zugängliche Silbereisenbergwerk der Welt, einzigartiges mittelalterliches Flair, tief im Innern der Erde. Über 20 Millionen Jahre alte Gesteinszeichnungen, führt Sie ein in die älteste Technik der Menschheitsgeschichte - den Bergbau. Erleben Sie als Bergmann unter sachkundiger Führung mit einer echten Grubenlampe in der Hand, eingekleidet in historisch nachempfundene Grubenkleidung, die funkelnden und gleißenden Schätze der "Unterwelt" des Ochsenkopfmassives. St. Barbara hält am Ende der Führung für Sie eine exklusive Überraschung bereit! Vor der Grubenfahrt informiert Sie eine Tonbildschau über die Geschichte des Bergbaus, Bedeutung in unserer Region und verschiedene Abbautechniken damals und heute.

Quelle: http://fichtelgebirge.bayern-online.de/die-region/staedte-und-gemeinden/fichtelberg/sehenswertes/besucherbergwerk/

mit über 500 Jahren ältestes Bergwerk Nordbayerns
das einzige öffentlich zugängliche Silbereisen- und Goldbergwerk der Welt
einzigartiges mittelalterliches Flair unter dem Ochsenkopfmassiv
über 20 Millionen Jahre alte Gesteinszeichnungen
Führung durch leicht begehbare Stollen
Veranschaulichung des Bergmannslebens früherer Zeiten
am Ende der Führung erhält jeder Besucher eine kleine Überraschung!
und ein neues ganz besonderes Erlebnis: Echtes Gold aus dem Granitsand unserer Lagerstätte waschen und als Andenken an die erfolgreiche Goldgräbertätigkeit untertage mit einem goldenen Ausbeutetaler heimkommen
Erleben Sie unter sachkundiger Führung - mit einer echten Grubenlampe in der Hand - die funkelnden und gleißenden Schätze der "Unterwelt"!

Quelle: http://www.bergwerk-fichtelberg.de/

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Besucherbergwerk Gleißinger Fels

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Die Eremitage in Bayreuth

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Bayreuth ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Die Stadt ist Sitz der Regierung von Oberfranken, des Bezirks Oberfranken und des Landratsamtes Bayreuth. Weltberühmt ist Bayreuth durch die jährlich im Festspielhaus auf dem Grünen Hügel stattfindenden Richard-Wagner-Festspiele.
Das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth steht künftig in der Liste des UNESCO-Welterbes. Dies beschloss das UNESCO-Welterbekomitee am 30. Juni 2012 auf seiner Jahrestagung in St. Petersburg. Das unter Markgräfin Wilhelmine erbaute Opernhaus steht damit auf einer Stufe mit der Geburtsstätte Jesu, dem Taj Mahal oder der Chinesischen Mauer. 2014 wurde es erstmals auf die Liste der TOP-100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland gewählt. .

Bereits im Frühmittelalter bestand an der Stelle der ehemaligen Burg Laineck eine Wehranlage. Die Mauer, die zuerst eine reine Holz-Erde-Konstruktion in Blockbauweise war, wurde später durch eine neue Holz-Erde-Mauer ersetzt, die durch in die Erde eingelassene mächtige Pfosten verstärkt war. In einer dritten Phase ersetzte man diese durch eine Trockenmauer aus Steinen. Besonders die erste und dritte Stufe dieser Umwehrung erinnern stark an slawische Bauweisen. Slawen siedelten im frühen Mittelalter in Teilen Oberfrankens. Bereits früher urkundlich erwähnt wurden die eingemeindeten Ortschaften Seulbitz (1035 als salisches Königsgut Silewize in einer Urkunde Kaiser Konrads II.) und St. Johannis (evtl. 1149 als Altentrebgast). Auch der Stadtteil Altstadt (bis ins 19. Jahrhundert Altenstadt) westlich des Stadtzentrums dürfte älter sein als die Siedlung Bayreuth. Noch ältere Spuren menschlicher Anwesenheit fanden sich im Ortsteil Meyernberg: Keramikreste und Holzgeschirr wurden anhand ihrer Verzierung in das 9. Jahrhundert datiert. Während Bayreuth vorher (1199) als villa (Dorf) bezeichnet wurde, erschien im Jahr 1231 in einer Urkunde zum ersten Mal der Begriff civitas (Stadt). Man kann also annehmen, dass Bayreuth in den Jahren zwischen 1200 und 1230 das Stadtrecht verliehen bekam. Stadtherren waren bis 1248 die Grafen von Andechs-Meranien. Nach deren Aussterben übernahmen 1260 die Burggrafen von Nürnberg aus dem Geschlecht der Hohenzollern das Erbe. Zunächst war jedoch die Plassenburg in Kulmbach Residenz und Zentrum des Landes. Die Stadt entwickelte sich daher nur langsam und war immer wieder von Katastrophen betroffen.
Das Bayreuther Festspielhaus stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird nur bei den Bayreuther Festspielen bespielt. Zur Aufführung kommen nur Werke Richard Wagners.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bayreuth





Das Ende der Dampflok-Zeit war zugleich die Geburtsstunde des Deutschen Dampflokomotiv Museums. Gegründet durch eine Privatinitiative und ab 1984 vom jetzigen Träger fortgeführt, präsentiert sich am Fuß der ersten Steilstrecke in Europa, der Schiefen Ebene, das wohl größte Spezialmuseum seiner Art in Deutschland. Im Jahr 2011 wurde mit der Umsetzung des vom Zweckverband Deutsches Dampflokomotiv Museum in Auftrag gegebenen, neuen Museumsentwicklungskonzepts begonnen. Nach einer mehr als zweijährigen Bauzeit erstrahlt das Deutsche Dampflokomotiv Museum seit Pfingsten 2013 in völlig neuem Glanz. Auch didaktisch und technisch hat es umfassend aufgerüstet: Lebensgroße Figuren, zahlreiche interaktive Medienstationen und Inszenierungen vermitteln die Faszination und das Wissen rund um die "Schwarzen Giganten" und die Arbeit im Bahnbetriebswerk auf moderne, anschauliche Weise. Die neugestaltete Ausstellung und das historische Umfeld des ehemaligen Bahnbetriebswerks geben einen eindrucksvollen Einblick in die deutsche Eisenbahngeschichte. Zusammen mit dem 2014 neugestalteten Lehrpfad Schiefe Ebene und einem beschilderten Rundgang durch das Eisenbahnerdorf Neuenmarkt wurde so ein Eisenbahnerlebnis mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geschaffen. Auf mittlerweile rund 100.000 Quadratmetern, im neuerrichteten Depot und im 15-ständigen Ringlokschuppen mit der zugehörigen funktionsfähigen Segmentdrehscheibe, werden heute mehr als 30 Dampflokomotiven für die Nachwelt erhalten und in einer historisch gewachsenen und lebendigen Eisenbahnlandschaft präsentiert. Darunter sind teils einzigartige Lokomotiven und Schienenfahrzeuge: Neben dem Salonspeisewagen 10 242 ist das besondere Highlight des Museums die 10 001 - das letzte erhaltene Modell dieser Baureihe. Außergewöhnlich ist auch eine Modellbahnanlage der Spitzenklasse: Im Maßstab 1:87 / H0 und über vier Räume verteilt simuliert sie die Steilrampe Schiefe Ebene zwischen den Bahnhöfen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast. Ihre fast 270 Meter Gleis erstrecken sich auf nahezu 42 Quadratmeter Gesamtfläche.

Quelle: http://www.dampflokmuseum.de/das-museum/geschichte/
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Dampflokomotiven-Museum in Neuenmarkt

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Das Porzellanikon in Selb

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Eigentlich besteht das "Porzellanikon" in Selb aus drei Museen:
  • - das "Europäische Industriemuseum für Porzellan"
  • - das "Europäische Museum für Technische Keramik"
  • - das "Rosenthal Museum"
In den sehr schön restaurierten Gebäuden der 1969 stillgelegten Rosenthal-Fabrik kann man (fast) alles über das "weiße Gold" erfahren.
Von der "europäischen Wiederentdeckung" (eigentlich ja die Kopie einer chinesischen Erfindung - auch so etwas gibt es) durch Johann Friedrich Böttger bis zu der Entwicklung der keramischen Werkstoffe des 20. und 21. Jahrhunderts (für z.B. Raketendüsen, Hochleistungs-Schneidwerkzeugen für die Industrie, aber auch Messer für die Profi- und Hobby-Küche aus keramischen Werstoffen) wird die ganze Geschichte des Porzellans hier auf über 9000 m² sehr umfassend dargestellt.
Für die kleinen und natürlich auch die großen Besucher gibt es auch einige Stationen, an denen man die Werkstoffe Ton, Keramik und Pozellan auch selber erleben kann und z.B. einmal den Nachbau einer alten Töpferscheibe ausprobieren darf.
In Selb liegt der Schwerpunkt der Ausstellung in den technischen Hintergründen der Porzellanherstellung.
Wer mehr an Gebrauch, Einsatz und künstlerischer Ausgestaltung interessiert ist, sollte unbedingt auch das "Deutsche Pozellanmuseum" in Hohenberg an der Eger besuchen, das ebenfalls zu dem Museumskomplex "Pozellanikon" gehört.

Quelle: http://www.frankenradar.de/touristik/porzellanikon-selb





Der Bergbau in Kupferberg scheint einer der ältesten im Frankenwald zu sein.
Der Mönch Otto von Weißenburg setzt die ersten Abbauversuche bereits ins 9. Jahrhundert n. Chr. Die Berechtigung zu dieser Annahme liegt darin, dass fränkische Bergleute den Bau wieder aufnahmen, als die harzischen, unter der Regierung Otto des Großen 968 entdeckten Bergwerke, im Jahre 1005 infolge von Pest und Teuerung entvölkert waren (Pfarrchronik Kupferberg).
Nach den ersten Kupferfunden gewann die Ortschaft rasch an Bedeutung. So waren im 14. Jahrhundert 1600 bis 1700 Bergknappen hier tätig. In zehn Schmelzhütten wurde das Kupfererz verhüttet. Auch der Fürstbischof Heinrich II. v. Sternberg (1324 - 1328) erkannte die wirtschaftliche Bedeutung und räumte " seinen lieben Bürgern auf dem Kupferberg das Recht ein, den Ort zu ummauern und Umgeld (Steuern) zu erheben". Kupferberg erhielt also 1326 das Stadtrecht und ist heute noch eine der zwei kleinsten Städte in Bayern (ca. 1200 Einwohner). Der Bergbau selbst litt immer wieder unter den gewaltigen Wassermassen. So versprach Bischof Lampert 1340 allen Bergleuten und Bürgern 10 Jahre Steuerfreiheit wenn die " Wasser gewältigt würden".
Dass die Kupferfunde sehr ergiebig waren, zeigt ein Bericht aus dem Jahre 1685: Aus dem St. Veitschacht wurden 520 Zentner Erz gefördert und daraus 78 Zentner Garkupfer geschmolzen, was einen AnteiI von 15% ausmacht. Normal waren damals in Europa 2%. Eine zweite Blütezeit erlebte der hiesige Kupferbergbau um 1700, als J.K. Kropf Direktor im Kupferberger Revier wurde und mit einer gigantischen Entwässerungsanlage Stollen und Schächte trocken legte. Finanzielle Probleme bereiteten auch dieser Epoche im Jahre 1732 ein Ende. Weitere Abbauversuche scheiterten immer wieder am Eindringen großer Wassermassen. Zwar erreichte Pfarrer Georg Thiem im Jahre 1855 nochmals eine regelmäßige Abbautätigkeit, doch kam im Jahre 1940 das endgültige Aus des Kupferberger Bergbaus.

Quelle: http://frankenwald.bayern-online.de/die-region/staedte-und-gemeinden/kupferberg/kultur/bergbau-museum/
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Bergbaumuseum Kupferberg

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Abtei Waldsassen

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Die riesige und im einheitlichen barocken Stil erbaute Abtei Waldsassen ist eine Augenweide. Und mit Deutschlands größter Kirchen- und Klostergruft sowie dem umfangreichsten barocken Reliquienschatz nördlich der Alpen soll die Stiftsbasilika des Klosters sogar gleich zwei Superlative besitzen. Ob das so stimmt, konnten wir allerdings nicht überprüfen. Zweifelsfrei ist aber immerhin, dass die Klosteranlage das auffälligste und größte Bauwerk in der Stadt Waldsassen ist und die große Stiftskirche deshalb auch deren Wahrzeichen. Damit demonstriert das Zisterzienserkloster bis zum heutigen Tag seine einstige Bedeutung. Und die war nicht unerheblich, denn nach der Gründung des Klosters um das Jahr 1133 wurde das Stift Waldsassen sogar zu einem reichsunmittelbaren eigenen Staat, dem Stiftland. Jahrhundertelang herrschten deshalb die Äbte des Klosters auch politisch über die gesamte Region. Das endete allerdings mit der Reformation, in deren Folge das Kloster aufgelöst wurde. Doch als Ergebnis des Dreißigjährigen Krieges erhielten die Zisterzienser fast alle Rechte wieder zurück. Deshalb konnten die Mönche ihre Anlage ab 1681 größer und schöner denn je wieder neu errichten. Hierbei entstanden die heute so beeindruckenden Bauwerke mit ihrer ebenso beeindruckenden Inneneinrichtung. Heute gehört das Kloster Waldsassen zu den bekanntesten Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten in der Oberpfalz. Zugleich ist es immer noch bzw. wieder eine Abtei. Allerdings haben inzwischen Frauen das Sagen, denn nachdem das Kloster 1803 erneut aufgelöst wurde, erfolgte 1925 die Wiedergründung als selbstständige Abtei der Zisterzienserinnen. Die Schwestern dieses Ordens sind deshalb auch für die touristische Nutzung der Anlage zuständig. So betreuen sie auch die für ihre kunstvollen Schnitzereien von Karl Stilp berühmte Stiftsbibliothek, die im Rahmen von Führungen besichtigt werden kann. Ansonsten können jederzeit die Stuckaturen und Fresken in der prunkvollen Stiftsbasilika in Augenschein genommen werden, ebenso wie die wesentlich einfachere Ausstattung in der Klosterkirche. Auch ein Spaziergang durch den Klostergarten lohnt sich, der zu einem Naturerlebnisgarten umgestaltet wurde und 2006 Bestandteil der grenzüberschreitenden Gartenschau von Marktredwitz in Bayern und Cheb (Eger) in Tschechien war. Übrigens lohnt sich unbedingt auch ein Ausflug in die nur knapp 10 km von Waldsassen entfernt liegende tschechische Stadt Cheb, in der ein sehr gut erhaltenes historisches Stadtzentrum mit vielen uralten Baudenkmälern zu besichtigen ist. Die Stadt war bis 1945 deutschsprachig und hieß Eger. Sie ist Namensgeber des zum Teil auch in Bayern liegenden Egerlandes.

Quelle: http://www.quermania.de/bayern/ausflug/kloster-waldsassen





Deutschlands einziges wandelbares Labyrinth und Irrgarten in einem!

Ein Teil des Labyrinths am Untreusee besteht aus einem echten Labyrinth. Das bedeutet, wenn man den Eingang zu diesem gefunden hat, gibt es nur einen Weg, der von außen nach innen zu einem Ziel führt. Denselben Weg geht man dann von innen nach außen wieder zurück. Der Irrgarten besteht aus einem ingesamt 2,6 km langen Wegenetz mit vielen Irrwegen, Umwegen, Sackgassen und natürlich solchen Wegen, die an ein Ziel führen.
Ziel ist es, die vier verschiedenen Motive Sonne, Erde, Stern und Mond, die auf der Eintrittskarte abgeblidet sind, zu finden. Diese befinden sich in Form eines großen Bildes und eines dort befindlichen Stempels an verschiedenen Stellen im Irrgarten. Findet man eine solche Stempelstelle, darf man das entsprechende Motiv auf seiner Karte abstempeln.
Helfen könenn einem dabei die zahlreichen Bilder, die meist in den Sackgassen hängen. Kommt man z. B. an einem dieser Bilder mehrmals vorbei, wird es Zeit, die Richtung zu ändern! Außerdem gibt es in der Mitte eine große Plattform, sowie zwei Brücken, von denen aus man sich orientieren und das ganze Geschehen von oben betrachten kann.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, an möglichst vielen Bildern vorbeizukommen und sich diese gut zu merken. Das funktioniert wie eine Art Memoryspiel. Am Ausgang befindet sich eine große Übersicht aller Bilder, die sich im Labyrinth befinden können. Auf der Eintrittskarte kreuzt man die Nummern der Bilder an die man gesehen hat. Je mehr, umso besser! Nicht alle Bilder auf der Übersicht hängen auch im Labyrinth. Auf der Eintrittskarte wird am Beginn und am Schluss die Zeit abgestempelt, so dass man genau weiß, wie viel Zeit man im Irrgarten verbracht hat. Am Schluss gibt es für jeden Besucher auch noch eine kleine Belohnung! Damit auch keine wiederkehrende Besucher nicht irgendwanndie Wege auswendig kennen, wird unser Labyrinth regelmäßig umgebaut und die Bilder werden ausgetauscht.
So bleibt es immer für alle spannend!

Quelle: http://www.fichtelgebirge.net/index.php?labyrinthe_im_fichtelgebirge
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Labyrinth am Untreusee

Lageplan